Meditationsverfahren:   

Die Meditation ist eine uralte Technik zur Entspannung und Selbstfindung. Es gibt zahlreiche Formen der Meditation für verschiedene Lebensphasen und für verschiedene Themen.

Bei der Meditation geht es in erster Linie darum, den Geist zur Ruhe zu bringen. Einmal alles los zu lassen und sich nur auf diesen einen Moment des Daseins zu konzentrieren. Durch dieses „konzentrieren auf einen Punkt“ gerät alles andere in den Hintergrund – alle Ängste, alle Sorgen, alle belastenden Gedanken, alles, was uns bedrückt kann für die Zeit der Meditation los gelassen werden. Das vielzitierte „Sein“ heißt nur Ich sein, akzeptiert so wie ich bin, im Hier und Jetzt.

Die Meditationsformen, die in der Gruppe praktiziert werden, dienen in erster Linie der Entspannung. Je nach Lebenssituation werden andere Meditationsformen empfohlen, insbesondere Meditationsformen, die nicht nur den Geist, sondern auch den Körper reinigen. Es ist möglich, solche Reinigungsprozesse durch Gedankenkraft anzustoßen. Diese Möglichkeiten der inneren Reinigung sollten in Betracht gezogen werden. Die Sonderformen der Meditation vermitteln wir im Einzelsetting.

Der Ablauf einer Meditationssitzung   

Die Meditation findet an einem wundervollen Ort der Ruhe und Entspannung in Ostfriesland statt. Bitte ziehen Sie bequeme Kleidung an. Nehmen Sie sich eine Yogamatte oder ein dickeres Handtuch bzw. eine Decke mit. Sie können sich im Schneidersitz  hinsetzen. Oder Sie probieren den Halb-Lotussitz (einen Fuß auf den anderen legen), je nach persönlicher körperlicher Möglichkeit.

Sitzen Sie aufrecht. Achten Sie darauf, kein Hohlkreuz zu machen. Schließen Sie die Augen und strecken Sie den Oberkörper Richtung Decke. Ein aufrechter Rücken bewirkt, dass sich die Brust für eine freie Atmung öffnet und ein ungehinderter Energiefluss zustande kommt. Die Arme lässt man einfach in den Schoß fallen und die Hände liegen ineinander. Der Kopf schaut locker geradeaus.

Wir beginnen mit der Atmung. Nachdem die ersten tiefen Atemzüge genommen wurden, bleiben wir mit der Aufmerksamkeit bewusst beim Atem. Am Anfang geht es nur darum, „herauszukommen“ aus dem Kopf und „hineinzugehen“ in den Körper. Das Ziel ist es jetzt, während der ganzen Meditation, den Atem bewusst zu beobachten und damit die Aufmerksamkeit zu fokussieren. Durch diese Konzentration auf einen Punkt oder eine Sache, schaltet man alles andere aus. Früher oder später, wahrscheinlich schon nach wenigen Sekunden, kehren die Gedanken zurück. Das macht aber nichts und ist völlig normal. Wenn das passiert, führen wir die Aufmerksamkeit wieder auf den Atem zurück.

Das Ziel der Meditation ist es, den Zustand der Entspannung in den Alltag mitzunehmen. Deshalb kehren wir sanft mit der Aufmerksamkeit in den Raum zurück. Hierzu wird die Sitzung mit dem leichten Klang einer tibetanischen Klangschale beendet. Sie können noch einen Moment sitzen bleiben bis Sie wieder völlig im Hier und Jetzt angekommen sind.

Ich freue mich auf eine wundervolle Meditation mit Ihnen – Ihre Martina Heiland

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